Pizzeria.at ist die wertvollste Webadresse Österreichs

Posted in: Domainnamen at 09/04/2010 16:12

Die beliebtesten .at-Adressen werden um mehrere tausend Euro gehandelt. Noch heuer wird die Zahl der registrierten .at-Domains die Grenze von einer Million überschreiten.

Internet-Österreich wächst weiter konstant: Mit Stichtag 1. April 2010 waren 932.133 Domains registriert, allein im ersten Quartal 2010 kamen 22.845 neue at.-Domains dazu. Noch heuer soll die Grenze von einer Million registrierten .at-Domains überschritten werden. Einige wenige davon sind eine heiß begehrte Handelsware und wechseln um mehrere tausend Euro den Besitzer. 2009 war Pizzeria.at Spitzenreiter: 17.000 Euro wurden für die Adresse hingeblättert.
http://diepresse.com/home/techscience/internet/556980/index.do

Also see:

Deutsche greifen auf .at-Domains zurück
Domains mit dem österreichischen Länderkürzel .at haben im letzten Jahr an Wert gewonnen, da die Nachfrage nach Länderdomains auf dem deutschsprachigen Markt gestiegen ist. 20 Prozent der .at-Domains sind bereits an Deutsche vergeben. Das geht aus einem neuen Bericht der österreichischen Domainverwaltungs- und Registrierungsstelle Nic.at hervor.

Der Markt für den Handel mit internationalen Domains wächst. Beinahe die Hälfte des Handels findet dabei auf einem virtuellen Marktplatz statt, ein Drittel der Domains wird über Auktionen versteigert. Die in Deutschland ansässige Domainhandelsplattform Sedo ist mit etwa 15 Millionen handelbaren Domains Marktführer das "eBay für Domains". Etwa drei Prozent der bei Sedo gehandelten Länder-Top-Level-Domains (TLDs) sind .at-Domains.
http://futurezone.orf.at/stories/1644233/

Russland plant einen Internet-Alleingang
In Österreich sind rund 900.000 Domains registriert. Die Zahl der im Jahr 2004 eingeführten IDNs - Domains, die auch Sonderzeichen wie Umlaute ermöglichen - beläuft sich hierzulande auf rund 25.000; von den 2006 eingeführten Domains, die nur aus Ziffern bestehen, gibt es rund 1800. Nun steht die nächste Generation an Top-Level-Domains (TLD; die Endungen der Internet-Adressen) an - und das sorgt für Streit.

Denn auf Druck der bevölkerungsreichen Länder Russland, Indien und China soll es möglich sein, Endungen wie „.ru" demnächst auch in anderen Schriftarten zu schreiben - dadurch soll der nicht-englischsprachigen Bevölkerung der Weg ins Web ermöglicht werden. Nach Vorstellung der ICANN, die die internationale Koordinationsaufgabe für Domains hat, sollen bis Ende 2009 die Bedingungen feststehen, Ende 2010 soll es die ersten TLDs in kyrillisch, mandarin oder hindi geben.
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/itnews/383004/index.do

geldmachen.at: Das Geschäft mit virtuellen Grundstücken
70 Millionen US-Dollar. Um diesen Preis hat die wohl teuerste Internetadresse der Welt den Besitzer gewechselt. Zumindest der Legende nach. Denn bestätigt ist der spektakuläre Verkauf von sex.com bis heute nicht. Obwohl der Handel mit Domains offiziell blüht, laufen die größten Deals weiterhin im Verborgenen ab. Waren im Jahr 1993 nur 23.000 Domains registriert, so sind es heute 174 Millionen. Die meisten verkaufen sich um ein paar Euro. Wer aber einen Glücksgriff landet, scheffelt Millionen.

Solche Geschichten vom schnellen Geld locken Glücksritter freilich auch in Österreich an. Die erste Anlaufstelle für sie ist die österreichische Registrierungsstelle nic.at, die mit Adressen mit den Endungen .at, .co.at und .or.at handelt.
http://diepresse.com/home/techscience/hightech/557076/index.do

Teure pizzeria.at, wertvolle aktie.at Zum Hauptartikel
Zwar werden in Österreich immer noch viele neue Web-Adressen registriert. Doch das Geschäft mit bestehenden Domains boomt.

Das österreichische Internet ist weiter auf Expansionskurs. Auf die Million fehlen noch exakt 67.867 Internet-Adressen mit der Endung ".at". Die sollen, so ist sich Richard Wein, Chef der österreichischen Registrierungsstelle www.nic.at sicher, noch heuer vergeben werden. "Wir haben 6,6 Prozent Wachstum, das ist in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht schlecht", so Wein. 2010 wurden bereits 23.000 neue .at-Domains registriert. Setzt sich das fort, wird im November Nr. 1.000.000 online gehen.
http://kurier.at/techno/1992724.php

932.133 .at-Domains: Pizzeria.at mit 17.000 Euro teuerste Domain [APA]
Internet-Österreich wächst weiter konstant: Mit Stichtag 1. April 2010 waren 932.133 Domains registriert, allein im ersten Quartal 2010 kamen 22.845 neue at.-Domains dazu. 2009 war Pizzeria.at mit 17.000 Euro die teuerste Domain.

Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der .at-Zone liegt bei 6,6 Prozent. Pizzeria.at war mit 17.000 Euro die teuerste, veröffentlichte .at-Domain 2009 - gefolgt von seo.at (12.000 Euro) und Bücher.at (10.100 Euro). Im Jänner des Vorjahres wurde erstmals die 800.000er-Marke durchbrochen, die Erreichung der „magischen" 1-Millionen-Grenze peilt die österreichische Domainregistrierungsstelle nic.at für Ende des Jahres an.
http://www.nachrichten.at/ratgeber/digital/art122,366883
http://apa.cms.apa.at/cms/content/news_detail.html?rangeCount=0&doc=CMS1270724104812

Webdomains: Geld spielt keine Rolle - Deutsche kaufen Österreich
Die Preise schnalzen wieder in die Höhe: ".at"-Adressen sind mittlerweile teurer als ".de"-Domains. Doch richtig teuer wird's in Frankreich.

Geht es nach den Daten der deutschen Domainhandelsplattform Sedo, so sind Österreichs Webadressen im vergangenen Jahr teuer geworden. Zahlte man 2008 im Schnitt noch 1082 € für eine .at-Adresse so schnalzte der Preis im vergangenen Jahr auf durchschnittlich 1.541 €. Ein satte Verteuerung von 42,42 %. Im gleichen Zeitraum fiel der durchschnittliche Preis einer .de-Adresse von 1.170 auf 965 €. Deutlich teurer als die österreichischen Adressen waren im vergangenen Jahr jene mit den Endungen .fr und .co.uk. Diese wechselten im Schnitt um 2.958 bzw. 2.216 € den Besitzer.
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/branchen/415318/index.do

Internet-Österreich wächst weiter
Internet-Österreich wächst weiter konstant: Mit Stichtag 1. April 2010 waren 932.133 Domains registriert, allein im ersten Quartal 2010 kamen 22.845 neue at.-Domains dazu.

Internet-Österreich wächst weiter konstant: Mit Stichtag 1. April 2010 waren 932.133 Domains registriert, allein im ersten Quartal 2010 kamen 22.845 neue at.-Domains dazu. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der .at-Zone liegt bei 6,6 Prozent. Pizzeria.at war mit 17.000 Euro die teuerste, veröffentlichte .at-Domain 2009 - gefolgt von seo.at (12.000 Euro) und Bücher.at (10.100 Euro).
http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=127483

G'riss um die beste Adresse im Netz
Vor 25 Jahren ist die erste Internet-Domain mit dem Kürzel ".com" online gegangen. Mittlerweile hat sich daraus ein stetig wachsender Millionenmarkt entwickelt. Auch in Österreich.

Es war Mitte März des Jahres 1985, als mit "symbolics.com" die erste Dot-Com-Domain im Internet registriert wurde. Mittlerweile gibt es laut dem US-Internetunternehmen "VeriSign" weltweit knapp 90 Millionen Dot-Com-Internet-Domains. Die Anzahl der einzelnen Internetseiten hat 2008 nach Angaben von Google erstmals die Marke von 1.000 Milliarden durchbrochen.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2329947/g-riss-um-beste-adresse-netz.story

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